Hampi und Panaji...zwei total unterschiedliche Orte. Ich fang mal beim ersten an: Hampi.
In Hampi war vor hunderten von Jahren ein Koenigreich. Von dem sind jetzt nur noch die Ruinen uebrig. Viele tempel und palaeste. Es war total beeindruckend die riesigen Felsen und in Felsgehauenen gebaeude anzuschauen. Das sieht so aus, als ob ein riesiger riese riesen kieselsteine durch die gegend geworfen haette. An einem Temepel haben wir uns auch eine Fuehrung geleistet, was echt total gut war, es gab einfach sooo viel zu entdecken. Leider war fuer Hampi nur ein tag eingeplant und wir mussten dann abends ziemlich schnell zum Zug hetzen. Es haette noch sooo viel mehr interessantes gegeben. Ein Affen tempel (mit richtigen affen Wie im dschungelbuch..aber die sind da eh ueberall rumgesprungen)und einen see zum schwimmen und und und...
aber wie schon gesagt abends gings wieder zurueck nach Goa. Genauer nach Panaji, die Haupststadt Goas. Das hat man auch gleich an den Preisen gemerkt, die da enorm hoch sind. Die ganze stadt war uns allen auhc eigentlich nicht ganz sympathisch. Da gibts fast nur teure und moderne laeden und total viel reiche inder. Wir ham uns gar nicht mehr in indien gefuehlt. Klar ham wirs auch genossen und sind abend s in einen Club gegangen zum Karaoke singen und so. Aber die Stadt an sich hat mir jedenfalls nicht zu gesagt.
Trotzdem waren die Tage da echt schoen. WIr hatten eine lodge gefunden in der wir ein fuenfbett zimmer bekamen. Der "Herbergsvater" ist die erste nacht ernsthaft aufgeblieben bis wir heimkamen. In der zweiten ham wir ihn dann geweckt, dass er beruhigt schlafen kann und in der dritten hatte er aufgegeben und wir haben abgeschlossen =) es war also sehr familiaer. Normal leben da auch nur inder, wenn sie studieren oder so. War echt nett.
Tagsueber gings einmal nach OldGoa, der ehemaligen hauptstadt goas, wo man viele kirchen und tore etc. angucken kann. Einen tag fuhren wir zu einem Basar in der Umgebung. Da war aber schon das meiste ausverkauft und nur noch die haelfte der staende da. Und in Panaji selbst gabs noch eine schoene kirche, einen strand (wir haben mit Mormonischen missionaren volleyball gespielt) und das Portugiesische viertel (da leben die ganzen super reichen).
ANsonsten haben wir das Nachtleben genossen und auch kulinarisch immer wieder geschlemmt. Entweder mit Richtigem filter Kaffe bei Caffe coffe day oder mit bagette und vollkornbrott zum fruehstueck oder mit speziellen fischgerichten der gegend.
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